Philosophie

Für viele befindet sich das Hobby Pen&Paper auch heute noch in einer Nische. Es wird oft mit dem Begriff „Nerd“ oder „Nerdtum“ assoziiert und das trägt dazu bei, dass Pen&Paper in eine Schublade gepresst wird, die für manche sogar abschreckend wirkt.
Wir wollen zeigen, wie viel Spaß dieses Hobby machen kann und andere Menschen dazu motivieren, Pen&Paper eine Chance zu geben.

Unser Fokus liegt auf Spielspaß und nicht auf dem Befolgen von Regelbüchern, der Lore oder gar einem mythischen Erzählkosmos den viele in manchen Pen&Paper Universen sehen. Ihr könnt bei Pen&Paper nichts falsch machen! Schnappt euch ein System, setzt euch mit anderen an einen Tisch und legt los!
Jedes Regelwerk, jedes Abenteuer ist ein Vorschlag, den ihr strenger oder lascher auslegen könnt, aber ihr seid es, die Runden einzigartig machen. Jeder Spieler ist wichtig! Wir distanzieren uns von Spielleitern die meinen, nur sie selbst wären „gut“ und das wichtigste Element einer Gruppe. Pen&Paper ist ein Gemeinschaftsprojekt, es gibt keine Szenen oder Abenteuer die nur wirken „wenn man es gut macht“ und egal wie viele Regeln ihr ändert oder anders auslegt, es wird euch keine Rollenspielpolizei deswegen verhaften 😉

Um das auch zu zeigen, legen wir selbst in unseren Runden die Regeln verschiedener Systeme oft großzügiger aus, lassen Proben oder Vorgaben weg wenn sie uns gerade nur behindern und setzen generell immer die eigene Interpretation oder Vorstellung an erster Stelle, egal ob Solo oder in der Gruppe.